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Financial Dashboards

„Unterm Strich stimmt es doch.“ Warum ist dann kein Geld da?

Für Dienstleister, Handwerk, produzierendes Gewerbe, Bauprojektierung, Zulieferer und Handel: Häuser, in denen zwischen Auftrag und Zahlungseingang Material, Vorleistung und Arbeitszeit gebunden sind. Diese Bindung steht in keiner Gewinn- und Verlustrechnung.

  • Verarbeitung lokal oder in Ihrer Umgebung
  • Jede Antwort mit Fundstelle
  • Bestehende Berechtigungen gelten weiter
Ergebnisbrücke, Juni 2026, YTD, in T€Synthetische Daten
8.240Umsatz−3.120Material5.120DB 1−1.340Var. Kosten3.780DB 2−2.540Fixkosten1.240EBITDA−180AfA1.060EBIT−40Zinsen1.020EBT
Sichtbares Ergebnis: Ergebnisbrücke mit UrsachenFinanzen
Warum ist die Marge bei Auftrag 4711 eingebrochen?

Auftrag 4711 über 85.000 EUR erreicht 15 % statt geplanter 24 %. Die Lücke von 7.650 EUR erklärt sich aus 38 zusätzlichen Arbeitsstunden (2.850 EUR) und einer nicht weiterberechneten Fremdleistung über 4.800 EUR.

Kalkulation v2Nachtrag 03ZeiterfassungFiBu-Beleg 8421

Beispiel mit synthetischen Daten. Keine Kundendaten.

Woran es heute hängt

Die Information ist da. Sie liegt nur nicht zusammen.

  • Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt nur den verdichteten Monat.
  • Abweichungen werden erst nach Projektende erklärt.
  • Das Controlling sammelt Belege und Tabellen von Hand.

Was sich ändert: Aus einer Abweichung wird eine belegte Erklärung, solange noch gegengesteuert werden kann.

Ob sich Kalkulation, Buchungen und Stunden bei Ihnen sauber verbinden lassen, zeigen die fünf Fragen. Zum Readiness Score

Auf dem Bildschirm

Drei Zahlen, die zusammengehören, nebeneinander.

Die Margenentwicklung zeigt, was die Aufträge abwerfen. Daneben steht, was währenddessen in Vorräten, unfertigen Leistungen und Forderungen gebunden ist, und darunter, was als Liquidität übrig bleibt. Wer nur die erste Zahl liest, sieht ein gutes Jahr. Wer alle drei zugleich sieht, sieht, wo das Geld steht.

Kein neues System, keine Migration. Ausgelesen werden Standard-Exporte aus DATEV, Lexware oder vergleichbarer Software, dazu Bank- und Offene-Posten-Daten. Darstellung mit synthetischen Beispieldaten, keine Kundendaten.

Umsatz YTD+3,1 % vs. Budget
8.240T€
Vorjahr: 7.672 T€ (+7,4 %)
EBITDA-Marge+0,7 pp
11,2%
Budget: 10,5 %, Vorjahr: 9,8 %
Netto-Liquiditätsolide
1.180T€
6-Monats-Trend, durchgängig steigend
DSO+4 Tage vs. Budget
42Tage
Budget: 38 Tage, DPO: 51 Tage

Ergebnisbrücke

Juni 2026, YTD, in T€

8.240Umsatz−3.120Material5.120DB 1−1.340Var. Kosten3.780DB 2−2.540Fixkosten1.240EBITDA−180AfA1.060EBIT−40Zinsen1.020EBT
Start und EndeZwischensummeKostenstufe

KI-KommentarDB1-Marge sinkt leicht auf 62,1 % (Vorjahr 63,4 %), primär durch gestiegene Materialkosten im Mai und Juni. EBITDA-Marge bleibt trotzdem über Budget, getragen von diszipliniertem Fixkostenmanagement.

Working Capital

Forderungen nach Fälligkeit, in T€

42DSO, Tage
51DPO, Tage
Nicht fällig620
1–30 Tage180
31–90 Tage95
91–180 Tage40
über 180 Tage15

KI-KommentarDSO stieg von 41 auf 42 Tage (Budget: 38), primär getrieben durch zwei verzögerte Zahlungen im Segment 31 bis 90 Tage. Der Cash-Conversion-Cycle bleibt mit −9 Tagen dennoch positiv (DPO 51 > DSO 42).

Demonstration mit synthetischen Beispieldaten. Alle Beträge sind erfunden, keine Kundendaten.

Wo es anfängt

Sechs Stellen, an denen heute Zeit verloren geht.

Nicht alle auf einmal. Wir fangen bei der an, die in Ihrem Haus am meisten kostet, und prüfen daran, ob der Ansatz trägt.

01

Zahlen in Tagen statt in Wochen

Heute

Die Auswertung für den Vormonat kommt Mitte des Folgemonats. Entscheidungen fallen auf Zahlen, die vier bis sechs Wochen alt sind.

Zielbild

Der Abschluss läuft gegen eine Vorlage, die jeden Monat dieselbe ist. Was fehlt oder sich nicht abstimmen lässt, steht als offener Punkt da, nicht als stiller Schätzwert.

  1. Exporte einlesen
  2. Abstimmen
  3. Abweichungen kennzeichnen
  4. Auswertung erzeugen
Wirkt auf
Beides
Woran Sie es merken
Tage zwischen Monatsende und belastbarer Auswertung.

Der Unterschied

Eine rote Markierung sagt, dass etwas ist. Nicht, was.

Kennzahlen und Ampeln kann jedes Berichtswerkzeug. Was hier dazukommt, ist die Erklärung darunter: in Klartext, automatisch, und Schritt für Schritt zurück bis zu ihrer Ursache.

Warum das zählt

Die Frage nach der Ursache kostet im Monatsgespräch die meiste Zeit, und sie wird meist im Nachhinein von Hand beantwortet. Genau diese Handarbeit fällt weg.

Reichweite der Forderungen
60Tage
Vormonat: 51 Tage
Statt einer roten Kachel

„Die Reichweite der Forderungen stieg von 51 auf 60 Tage, überwiegend getrieben durch zwei Großrechnungen desselben Kunden, beide über 30 Tage überfällig. Wirkung auf den Wertbeitrag: rund 24 TEUR.“

Darstellung mit synthetischen Beispieldaten.

Aktualität

Liquidität taggenau, Ergebnis monatlich.

Der Unterschied in der Frequenz ist keine Einschränkung, sondern eine Tatsache: Offene Posten und Kontostände ändern sich täglich, die Ergebnisrechnung entsteht im Abschluss. Wer beides als taggenau verspricht, hat eines von beidem nicht verstanden.

TäglichAus Bank- und OP-Daten.
  • Offene Forderungen und ihre Fälligkeit
  • Verbindlichkeiten und genutzte Zahlungsziele
  • Netto-Liquidität
  • Gebundenes Kapital
MonatlichMit dem Abschluss.
  • Margen-Wasserfall über alle Stufen
  • Ist gegen Budget, Vorjahr und Jahresverlauf
  • Wertbeitrag nach Kapitalkosten
  • Kommentierung der Abweichungen

Was darunter liegt

Erst der Beleg, dann die Zahl.

Eine Kennzahl ist nur so gut wie der Beleg darunter. Damit eine Rechnung als Zahl im Dashboard steht, muss sie vorher gelesen, zugeordnet und geprüft sein. Genau das leistet die Wissensdatenbank.

Wir fangen bei der Aufgabe an, die in Ihrem Haus am meisten kostet. Was darunter liegt, entsteht dabei so weit mit, wie diese Aufgabe es verlangt. Was darüber liegt, kommt, wenn es so weit ist.

Financial Dashboards sind der Einstieg, nicht das Ziel. Unter ihnen wächst die Wissensdatenbank so weit mit, wie Ihre Zahlen an Belegen brauchen; wer Rechnungen automatisch zuordnen lässt, hat sie bereits. Darüber kommen, wenn es soweit ist, Freigaberegeln, geregelte Abläufe und Agenten.

Einstieg bei der Frage, die Sie am meisten kostet

Ebene 1Datenfundament

Dokumente, Systeme und Rechte erschließen, ordnen und verknüpfen.

Ebene 2KI-Wissensdatenbank„Wo steht das?“

Antworten aus den eigenen Unterlagen, jede mit ihrer Fundstelle.

Ebene 3Financial Dashboards„Welche Zahl gilt?“

Ergebnisbrücke, Working Capital und Netto-Liquidität aus dem gebuchten Zahlenwerk.

Ebene 4Regeln und Freigaben

Wer was darf, und wo ein Ablauf auf eine menschliche Entscheidung wartet.

Ebene 5Abläufe

Wiederkehrende Schritte automatisieren, nachvollziehbar.

Ebene 6Agenten

Abgegrenzte Aufgaben, die selbstständig laufen, mit Protokoll und Freigabe.

Wie sieht diese Rechnung für Ihr Haus aus?

Wie weit Ihre Zahlen tragen, hängt an Ihren Exporten und Ihrer Buchungsdisziplin. Der Readiness Score ordnet das ein, bevor irgendjemand etwas baut.

Der nächste Schritt

Der nächste Schritt kostet Sie 30 Minuten.

Im Diagnosegespräch klären wir, wo Sie stehen, welche Frage Sie am meisten kostet und womit Sie starten. Konkret, unverbindlich, ohne Folien.

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